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1. Ende des 1. Weltkrieges besetzten die Briten das damals Palästina genannte Gebiet und gelobten, die Errichtung der den Juden in der Balfour-Erklärung vom 2.11.1917 zugesicherten Nationalen Heimstätte in Palästina zu fördern. Die Erklärung wurde 1920 von den Alliierten in der Konferenz von San Remo bestätigt und in das Palästinamandat der Briten übernommen, dem der Völkerbund am 24. Juli 1922 zustimmte. 2. 1922 trennten die Briten 77% von Palästina ab, nannten es Transjordanien und gaben es einem kriegerischen Emir, wodurch eine autonome Region für palästinensische Araber geschaffen wurde (1950 Namensänderung in Jordanien). Juden wurde nicht gestattet, in diesem Gebiet ansässig zu sein. Hingegen durften Araber aus Transjordanien sich frei in Westpalästina niederlassen. Aus Nachgiebigkeit und Eigeninteressen gegenüber den Arabern unterwarfen die Briten die jüdische Einwanderung in die verbliebenen 23% Palästinas in den 30er Jahren äussersten Restriktionen. Als während des 2. Weltkrieges Millionen Juden der Verfolgung durch die Nazis zu entfliehen versuchten, verschloss Grossbritannien vielen jüdischen Flüchtlingen die Tür nach Palästina. 6. Über 70% des heutigen Israel stand in der Verwaltung der britischen Mandatsmacht und ging nach dessen Beendigung 1948 in den Staat Israel als legalem Nachfolger über. Die UNO sprach sich 1947 mit einer 2/3-Mehrheit sowohl für einen arabischen als auch einen jüdischen Staat aus, dies auf der Fläche des heutigen Staates Israel (50% des Landes, welches den Juden damals zuteil werden sollte, bestand lediglich aus Wüste). Die Araber lehnten aber ab und wählten Krieg. Die Juden hatten diesen Vorschlag jedoch akzeptiert. 10. Die arabischen Staaten weisen zusammen eine 660-mal grössere Landfläche auf als Israel. 11. Arabische Flüchtlinge wurden trotz der riesigen Landflächen der umliegenden arabischen Staaten mit Absicht nicht in diese Länder eingegliedert oder integriert. Unter den weltweit insgesamt etwa 100 Mio. Flüchtlingen (seit dem Zweiten Weltkrieg) sind sie die einzigen in der Welt, die niemals in die Länder ihres eigenen Volkes integriert worden sind. Jüdische Flüchtlinge dagegen wurden vollständig in den Staat Israel eingegliedert, obwohl seine Fläche nicht grösser ist als die des amerikanischen Bundesstaates New Jersey oder des deutschen Bundeslandes Hessen. 12. Israel wurde am 14. Mai 1948 auf vergleichsweise einem sechstel Prozent der Landfläche der „arabischen Welt" gegründet. Von allem Land, das Israel 1967 im Sechstagekrieg eroberte, wurden 95% an Ägypten, Jordanien und die Palästinensische Autonomiebehörde abgetreten. Über 90% von „Westjordanland" sind unter PA-Kontrolle. 98% der palästinensischen Araber waren vor dem Beginn der zweiten Intifada im September 2000 unter PA-Herrschaft. Arafat wurden 95% der Westbank und ein anerkannter Staat mit Hauptstadt in Jerusalem angeboten; er lehnte ab und wählte Terror anstatt Frieden. Die jüdischen „Siedlungen" bedecken nur 1,5% von Westjordanland und Gaza. 40% aller Araber in der Welt sind unter 14 Jahre alt, zwei Drittel unter 25. Die Arbeitslosigkeit beziffert sich auf 20%. Die PA-Bevölkerung ist sogar noch jünger und mehr arbeitslos und deshalb reif für Beeinflussung durch ein „totalitäres" Regime, das durch systematische Gehirnwäsche seiner Untertanen ganze Horden zu Mördern indoktriniert, die dann alle moralischen Hemmungen aufgeben für einen verdrehten Zweck. 23. Wer von all jenen, die mehr oder weniger vollmundig über die „Palästinenser" reden, weiss schon, dass die Palästinenser die politische Bühne erst 1964 betraten, als das Arabische Hochkomitee für Palästina die Arabische Liga bat, eine Palästinensische Befreiungsorganisation (die PLO) ins Leben zu rufen? Im Juli 1964 wurde ihre Charta festgelegt, drei volle Jahre bevor Israel 1967 im Sechstagekrieg das sogenannte Westjordanland und den Gazastreifen eroberte. Es gab also bei der Gründung der PLO noch gar nichts zu befreien! Die PLO war als Speerspitze gegen den „zionistischen Feind", d.h. gegen Israel gedacht. 29. Arafat war ein entschiedener Freund Saddam Husseins. Hussein dankte es ihm, indem er Familien von Selbstmordattentätern finanziell unterstützte. Nach dem Golfkrieg 1991 wurden 400'000 Palästinenser von einem Tag auf den anderen aus Kuwait vertrieben, weil sich Arafat während des Krieges auf die Seite Husseins stellte. 30. Es gibt 21 arabische Staaten, aber nur einen einzigen jüdischen Staat. 35. Frühere und gegenwärtige Besetzungsdispute: Syrien in Libanon, Türkei auf Nord-Zypern, Russland auf den Kurilen, Marokko im Westen der Sahara, China im Tibet - und nur Israel wird als illegaler Besatzer charakterisiert! 36. Artikel 6; Mandat 1922 vom Völkerbund sagt: „Juden dürfen sich überall westlich des Jordans [im heutigen Israel] ansiedeln ohne Einschränkung." Nur während der Besatzung Jordaniens und Ägyptens 1948-67 war es Juden nicht erlaubt, dort zu wohnen. Somit wurden Siedlungen in der Westbank und im Gazastreifen vom Völkerbund als legitim anerkannt. Dieser Artikel hat seine rechtliche Gültigkeit nie verloren. 37. 4. Genfer Konvention: Siedlungsfrage erst nach Beendigung der Gewalt und in der Endphase der Friedensgespräche verhandeln. So wollen es die Oslo-Verträge. Abkommen, die zwischen Israel und den Palästinensern erzielt wurden, beinhalten kein Verbot für den Bau oder die Erweiterung der Siedlungen. Die Behauptung, dass Israel gegen die 4. Genfer Konvention verstosse, ist unzutreffend und völlig undiskutabel, weil es sich nicht um „besetztes Land" eines anderen Staates handelt.
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